Apfelpektin ist, wie der Name aussagt, ein Teilstoff der Äpfel der besonders günstige physiologischen Eigenschaften  beim Menschen aufweist.

Pektine beeinflussen unter anderem folgende Faktoren: Cholesterin-, Gallensäure- und Lipoprotein-Metabolismus, den Blutglukosespiegel nach kohlenhydratreicher Mahlzeit, die Bindung von Schwermetallen, Verdauungsstörungen, Blutgerinnung und Wundheilung. Verschiedene Studien haben gezeigt, dass Pektin den Blutcholesterinspiegel signifikant senken kann


Während Pektin selbst beständig gegenüber den Verdauungsvorgängen im menschlichen Körper ist, wird es jedoch von Bakterien im Darm fast vollständig abgebaut. 

Im einem gewöhnlichen Haushalt wird Pektin oftmals als Geliermittel bei der Marmeladeerzeugung verwendet oder dient aber zur Konservierung von Kräutern und Früchten.  

 
 

 

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