Als Grüner Tee/Grüntee wird das Ergebnis der Teeherstellung ohne Oxidation genannt. Er unterscheidet sich in Geschmack, Zubereitung und Wirkung vom schwarzem Tee.

Durch kurzes Erhitzen der frischen Teeblätter wird die Oxidation verhindert. Dadurch bleiben fast alle Wirkstoffe erhalten.

Die wichtigsten Inhaltsstoffe des Tees sind das Koffein und das Catechin. Den Catechinen werden die meisten gesundheitsfördernden Wirkungen des Grüntees zugeschrieben. Sie sind allerdings aber auch verantwortlich für den bitteren Geschmack im Tee.

Die Gerbstoffe des grünen Tees wirken bei beruhigend auf Magen und Darm sowie stopfend.

Mehrere Studien weißen darauf hin, dass der regelmäßige Konsum von grünem Tee das Krebserkrankungsrisiko vermindern kann. Für diese Wirkung werden vor allem die natürlich enthaltenen Polyphenole verantwortlich gemacht.
Doch wie alles, sollte man auch Grüntee in Maßen konsumieren. Wer mehr als zehn Tassen Tee pro Tag trinkt, riskiert Leber- und Nierenschäden.

Der ägyptische Wissenschaftler Dr. Mervat Kassem fand heraus, dass Antibiotika deutlich besser wirken, wenn die Patienten zusätzlich grünen Tee trinken.

Die im grünen Tee enthaltene Substanz EGCG verhindert die Bildung von Amyloidfibrillen, welche verantwortlich sind für Krankheiten wie Alzheimer und Parkinson.

 
 

 

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